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Geschichte der Gesellschaft BRANO, a.s.

Die Geschichte der Gesellschaft BRANO a.s. reicht bis in das Jahr 1862 zurück, als am 28. Oktober die Fabrik  für die Herstellung kleinerer Eisenwaren gegründet wurde. Die wichtigsten Meilensteine in der weiteren Geschichte des Unternehmens waren die nachstehenden Zeiträume:

28. Oktober 1862 – Gründung der Fabrik zur Herstellung kleinerer Eisenwaren

1867 – Änderung des Status der Fabrik in eine offene Handelsgesellschaft, deren Inhaber C. R. O. Schüller & Co. aus Opava war.

1869 – Am 30. Dezember wurde die Gesellschaft in die Aktiengesellschaft Brankaer Draht-, Blechwaren- und Nägelfabrik (Branecká továrna na drát, plechové zboží a hřebíky, a.s.) mit Sitz in Opava  umgewandelt. Mit dem Wachstum der Firma ging die Erweiterung des Produktionssortiments von Nägeln, Metalluntersätzen zu Blech- und Gusswaren, Eisenkonstruktionen für Fenster, Dächer, Geländer und Brücken einher. Diese Expansion wurde durch die neuerrichtete Gießerei ermöglicht.

1927 – Die Fabrik wurde von der amerikanischen Gesellschaft YALE and Town Manufacturing Co., Stampford, übernommen und es begann die Massenproduktion verschiedener Typen von Schlössern, hydraulischen Türschließern, Ratschenhebern und anderen technologisch progressiven Produkten. Einige, in der Gegenwart hergestellten Produkte haben gerade in dieser Zeit ihren Ursprung.

1939-1945 – Das Produktionsprogramm wurde den Bedürfnissen der deutschen Wehrmacht angepasst.

1946 – Die Gesellschaft wurde verstaatlicht, es entstand das Unternehmen Brankaer Eisenwerke, staatl. Unternehmen (Branecké železárny n.p.), Branka bei Opva, dessen Produktionsprogramm aus Einstemm- und Vorhängeschlössern, Bauarmaturen sowie Gussstücken aus Grauguss und temperiertem Guss bestand.

1948 – In die Struktur der Gesellschaft wurden schrittweise weitere Betriebe aus der ganzen Republik integriert.

1950 – Es wurde die Produktion von Möbel- und Baubeschlägen, Schließern, Guss und schließlich um Autoschlösser erweitert.

1951 – Eröffnet wurde die Produktion von Handflaschenzügen.

1965 – Es erfolgte die Bildung der Genetaldirektion der Industrieunternehmen nach Branchen – das staatl. Unternehmen Branecké železárny (Brankaer Eisenwerke) wurde in den Konsumgütertrust PRAGO – UNION Prag integriert.

1970 – Die Produktion für die Automobilindustrie wurde um weitere Komponenten erweitert.

1972 – Es erfolgte der Kauf der Lizenz für Auto-Sicherheitsschlösser BOMORO I. und II. Ferner entwickelte sich die Produktion sowohl für die Automobilindustrie, als auch im Segment der Hebezeuge und Türschließer.

1988 – Am 1.7. entstand BRANO – Brankaer Eisenwerke und Maschinenbaubetriebe (Branecké železárny a strojírny), staatliches Unternehmen mit Sitz in Hradec nad Moravicí.

1991 – Durchführung der Delimitierung der untergeordneten Betriebe in Horní Benešov(Hobes) und Opava – Komárov(Komas), die zu eigenständigen Unternehmen werden.

1992 – Auf der Grundlage des mit Beschluss der Regierung der Tschechischen Republik vom 15.4. wurde zum 1.5. die Aktiengesellschaft BRANO a.s. mit Sitz in Hradec nad Moravicí gegründet. Mit gleichem Datum wurde die Entstehung der Gesellschaft in das Handelsregister beim Bezirksgericht in Ostrava eingetragen.